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Spatenstich zur Errichtung der Privatklinik Hollenburg

Spatenstich Privatklinik Hollenburg

„Über unserem Projekt lacht die Sonne“, freute sich OMR Prim. Prof. Dr. Günter Nebel bei der Grundsteinlegung für die Errichtung unserer neuen Privatklinik für psychiatrische Rehabilitation in Hollenburg.


Die Temperatur lag zwar nur knapp über dem Gefrierpunkt, doch zusammen mit Bürgermeisterin LAbg. Ingeborg Rinke, Obmann Karl Haas von der Pensionsversicherungsanstalt, BM Ing. Josef Pein von der Baufirma PORR, Frau Hofrat Mag. Elisabeth Kapral von der NÖ Landesregierung – Fachabteilung Ärzte- und Gesundheitswesen, Bezirkshauptmann Dr. Werner Nikisch, dem Planungsteam der Firma RIAL Planungsstudio sowie den Direktoren der UniCredit Leasing und der Raiffeisenbanken Krems und St. Pölten, gelang ein erfolgreicher Spatenstich. Die musikalische Umrahmung wurde vom Saxofonensemble der Musikschule Krems, unter der Leitung von Herrn Michael Strauss, gestaltet.

Die Klinik wird auf einem 73.000 m² großen Grundstück, in schönster Lage mit Blick über die Donau, errichtet und soll gegen Ende 2011 in Betrieb gehen.

Der geplante Gebäudekomplex bietet Platz für 120 Betten mit angeschlossener Tagesklinik und Ambulanz. Darüber hinaus wird ein 17-Suiten-Gesundheitshotel mit angrenzender Dachterrasse im obersten Stockwerk errichtet. Die SANLAS Holding investiert 17 Millionen Euro in den neuen Standort. Bei Vollbetrieb bietet die Klinik eine Beschäftigungsmöglichkeit für 70 Mitarbeiter und stellt somit einen wichtigen Impuls für die Region dar.

Psychiatrische und pychosomatische Erkrankungen, wie z.B. Burnout, Depressionen, Erschöpfungszustände, Angststörungen oder schizoaffektive Störungen stellen ein zunehmendes gesellschaftliches Problem dar. Gerade in diesem Bereich ist es gesellschaftlich und wirtschaftspolitisch von großer Wichtigkeit entsprechende Einrichtungen vorzuhalten, die es ermöglichen die betroffenen Menschen selbst und damit auch ihren Angehörigen, Mitarbeitern und Vorgesetzten nachhaltig zu helfen. Wir wollen diesen Menschen, die mit ihrem Leben vorübergehend nicht zurecht kommen, während des sechswöchigen Aufenthalts eine neue Plattform sowie Perspektive geben, um wieder in ein geregeltes Berufsleben zurückzukehren.

Die Segnung des Grundstücks und der beiden Bäume Nuss und Spitzahorn, ausgesucht nach dem keltischen Baumkreis aufgrund der Jahreszeit, erfolgte durch Pfarrer Mag. Wolfgang Payrich.

Bürgermeisterin Ingeborg Rinke zeigte sich zufrieden, dass nun „ein richtig dimensioniertes Projekt mit Herz und Hirn zur Umsetzung kommt“.

Anschließend hatten die Gäste die Möglichkeit bei einem Spatenstich-Buffet kulinarische Köstlichkeiten zu genießen.


Impressionen zum Spatenstich finden Sie HIER.


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Artikel Kurier-Online
Artikel Niederösterreichische Nachrichten-Online
Artikel Leitbetriebe Austria